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Ruben, ein Weltmeister aus Holland, hat ein spezielles Hobby

07.06.2010

show drumsoloPeter Boer, Landesleiter von NL, im Interview mit Ruben, dem das Pionierscamp sehr gefallen hat.

Wie heisst du?

Ich heisse Ruben, 17 Jahre alt, und gehe gerne in die Schule. Das Lernen fällt mir nicht schwer. Wenn ich aus der Schule komme und meine Hausaufgaben fertig habe, dann geht es los.

Womit?

Man hört es gut, wenn ich zu Hause bin. Dann donnert und blitzt es. Ich spiele in der in Showband «Irene» (www.irene.nl) auf der Quint. Ein Quint sind 5 Trommeln nebeneinander. Das Schwierige daran ist, dass eine Showband sehr dynamisch ist. Man geht, während man spielt, und das nicht nur geradeaus. Es ist fast wie Tanzen mit einer Choreografie.

Übt ihr dafür lange?

Für eine Show studieren wir ungefähr ein halbes Jahr. Jeder weiss genau, was er wann machen muss. Die Bewegungen müssen mit der Musik übereinstimmen. Letztes Jahr hatten wir in der höchsten Klasse bei der Weltmeisterschaft für Showbands mitgemacht. Es gibt zwei Teile, wo man mitmacht: Show und Marsch. In beiden Klassen haben wir den ersten Preis gewonnen, wozu man 90 Punkte oder mehr haben muss. Das war wirklich riesig! Für sechs Tage kamen 1200 Showbands aus der ganzen Welt in einem grossen Fussballstadion zusammen, was sehr spannend war.

Gibt es da noch Zeit für Freunde?

Natürlich, aber die meisten spielen auch in unserer Showband «Irene». In der Kirche gibt es leider wenige junge Leute in meinem Alter. Aber in der Showband gibt es auch Christen und deshalb fühle ich mich da sehr zuhause. Mit einem Freund der Showband war ich sogar schon auf einem Lager der Pioniers, was mir sehr gut gefallen hat.


Wenn die Teenager in Litauen der Schule den Rücken zuwenden

07.06.2010

Litauen3_trimitasRasa, Landesleiterin Litauen, fühlt vier Teens auf den Zahn:

<<Während des Schuljahres bin ich sehr beschäftigt mit der Schule. Wir haben eine Menge Hausaufgaben, was wenig Freiraum für Freizeit lässt. Dafür habe ich am Wochenende eine tolle Zeit, um mich mit meiner Familie und meinen Freunden zu entspannen. Ich mag Fahrradfahren und Rollerbladen. Normalerweise gehe ich mit meinen Freunden und meiner Familie auf Radtouren. Im Sommer organisieren wir längere Radtouren für Jugendliche aus ganz Litauen. Ich finde das wirklich cool!>>

<<Ich mag Sport sehr! Basketball ist der Sport Nr. 1 für mich und meine Freunde. Wir haben ein Street-Basketball-Spielfeld, das zu unserem Wohnblock gehört. Jeden Abend komme ich mit meinen Freunden hierher. Dann spielen und reden wir für viele Stunden. Mein Traum ist es, in einem Basketball-Team mitzuspielen, das das Evangelium von Jesus erzählt.>>

<<Neben meinem Studium an der Schule bin ich an einer Musikschule. Als ich ein kleiner Junge war, wollte ich Trompete spielen. Aber an der Musikschule begriff ich, dass es nicht so einfach ist oder nur Spass macht. Ich bin sehr froh, dass meine Eltern mich ermutigt haben, nicht aufzugeben. Jetzt ist es jedes Mal schön, mein Instrument in die Hand zu nehmen. Durch Musik kann ich mich ausdrücken.>>

<<Ich geniesse es, zu wandern und zu campen. Deshalb freue ich mich schon sehr auf den Sommer! Letztes Jahr war ich in einem Lager, in dem wir lernten Häuser aus Holz zu bauen und Essen auf dem Feuer zu kochen. Das war sensationell! Ich könnte mein ganzes Leben im Wald verbringen! Wenn ich gross bin, will ich ein Touristenführer werden und christliche Camps für Kinder organisieren.>>


GLT Moldova 2010

26.04.2010

IMG_4584“Praise the lord, but not me.” said Nicolae Sili, founder of El Sadai, as
we wanted to thank him for his hospitality. Those were words, which
impressed me, because these thankfulness compared to god was not only
simply said so, but in the GLT 2010 in Moldova also lived.

Besides gave many ideas for games and rope it as it is for a GLT
one, time for personal silence and a small trekking width Google maps ;-)

At the end of the course not only the participants were richly rewarded,
but I could learn quite a bit in terms of mutual respect and
love.

300_9600Finally, God endowed us with two extradays of Moldova, for
due to the volcanic activity in Iceland, we could not immediately Fly back.
So we went to the second order of God and built in another
Camp two more zip lines. When we had finished this, God gave
us a ticket back home, so it was that we on the same evening in
Switzerland could land.

Praise the lord.


Erster Jungscharnachmittag in Massamá

15.12.2009

DSCF1826

Am Samstag war ein schöner Tag hier in Portugal. Das schöne Wetter machte es möglich, dass an den beiden bisherigen Orten – Mem Martins und Vila Verde – die Leiterteams ihre Jungacharaktivitäten durchführten. In Mem Martins war auch durch den ganzen Tag eine Jungscharaustellung in einem Einkaufszentrum.

In Massamá fand der erste Jungscharnachmittag statt mit der Hilfe eines Teams aus Südafrika.

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Interview mit Christina Lehmann

04.12.2009

Christina, dein vergangenes Jahr war sehr herausfordernd. Schildere kurz, mit welchen Hürden du konfrontiert warst.

Vor einem Jahr zog ich nach Batizovce im Glauben und in der Überzeugung, eine Vorbildjungschar zu gründen. Unerwarteterweise stiess ich auf geschlossene Türen. Die Kommunikation war schwierig und herausfordernd, da der Pfarrer kaum Zeit hatte. Seine Erwartungen zu erfüllen, schienen mir fast unmöglich. Read the rest of this entry »


Focus on local groups

26.11.2009

In the end of October five motivated, loyal leaders of the Pioniers under the guidance of Peter Boer did visit the Juropa-office in Uznach Switzerland. Their goal: A 3-year plan for the further development of the Pioniers!

„The coffee is not strong enough Read the rest of this entry »


Die Jungschar in Hisarja

11.11.2009

Die Jungschar in Hisarja startete Anfang Oktober ins zweite Jahr. Am Samstag 31.Oktober starteten wir mit dem ersten Nachmittag zum  Thema Daniel. Wir  machten ein Spiel wo die Kinder als die Babylonier gegen uns Leiter als die Bewohner von Jerusalem kämpfen mussten. Natürlich waren sie uns überlegen und führten uns in die Verbannung. Das Spiel gefiel ihnen so sehr, dass sie es nach der Andacht noch ein paar mal spielen wollten. Diesmal ohne, dass die Besiegten in die Verbannung mussten und wir mischten die Gruppen.

Ognian kam neu dazu und war ein sehr schwieriger Junge. Doch bis zum Schluss des Nachmittags konnte man bereits eine Veränderung sehen. Er erinnert uns an Emo, der nun schon bald ein Jahr lang in die Jungschar kommt. Auch er war sehr schwierig und störend. Doch er hat sich langsam verändert und ist heute ein toller Teilnehmer auf den man zählen kann. So freuen wir uns auch an Ognian und wissen, dass auch er durch Gottes Liebe zu einem anderen Jungen werden wird.

Die Gefangenen werden nach Babylon geführt


Juropa News

04.11.2009

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04.11.2009

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